Was darf eine Berufsrechtsschutzversicherung kosten?

Die Berufsrechtsschutzversicherung Kosten sind in der Regel vom abgesicherten Leistungsumfang, der zu tragenden Selbstbeteiligung im Schadenfall und dem Alter des Versicherten abhängig. Allerdings bedeutet gleicher Leistungsumfang nicht immer gleicher Preis. Aus diesem Grund ist eine Gegenüberstellung mehrerer Tarife und Deckungskonzepte empfehlenswert. In unserem Berufsrechtsschutz Vergleich können Sie bequem online über 60 verschiedene Berufsrechtsschutzversicherungen miteinander vergleichen. Um zu unserer Vergleichsdarstellung zu gelangen, klicken Sie einfach auf den Button “Jetzt Berufsrechtsschutzversicherungen vergleichen”. In der Eingabemaske lediglich noch den von Ihnen gewünschten Versicherungsumfang und alle relevanten Daten eingeben und schon finden Sie die passenden Tarife aufgelistet.

Dipl.-Vw. Lars Weiland

Berufsrechtsschutz Vergleich

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Prämie richtet sich nach versicherten Rechtsgebieten

Rechtsschutzversicherungen gehören ebenso wie die Hausrat- oder Haftpflichtversicherung zu den Sachversicherungen. Das heißt, sie dienen nicht der eigenen Vorsorge, sondern nur der Absicherung finanzieller Risiken. Im Unterschied zu einer privaten Haftpflichtversicherung ist eine Rechtsschutzversicherung allerdings vergleichsweise teuer. Kann ein Versicherungsnehmer bereits eine Haftpflichtversicherung für sich und seine Familie für rund 50 Euro im Jahr abschließen, muss er für eine Rechtsschutzversicherung eine deutlich höhere Prämie einkalkulieren. Die Prämie richtig sich hierbei in erster Linie nach den versicherten Rechtsgebieten. Eine reine Privatrechtsschutzversicherung ist demnach günstiger, als der Komplettschutz, der zusätzlich den Verkehrsrechtsschutz und den Arbeits- und Berufsrechtsschutz enthält. Gerade der letztgenannte Teilbereich wird aber für Arbeitnehmer immer wichtiger, je komplexer sich der Arbeitsmarkt gestaltet. Auseinandersetzungen mit dem Arbeitgeber sind immer möglich. Hierbei muss es sich nicht einmal um eine Kündigungsschutzklage handeln. Eine Rechtsschutzversicherung inkl. Berufsrechtsschutz ist somit ratsam. Vor allem da Kosten bis zur ersten Instanz selbst getragen werden müssen. Fraglich ist nur, was eine Berufsrechtsschutzversicherung kosten darf. Ein Berufsrechtsschutz Preisvergleich ist daher von Vorteil.

Leistungsunterschiede müssen beachtet werden

Eine Berufsrechtsschutzversicherung dient zur Wahrung der rechtlichen Interessen in allen Streitfällen des Arbeits- und Dienstlebens, bis zur vereinbarten Deckungssumme. Hierzu gehören auch die Auseinandersetzungen mit Ämtern oder vergleichbaren Organisationen. Die Leistungsunterschiede einer solchen Versicherung sind aber zum Teil enorm. Es ist daher sinnvoll, einen Berufs Rechtsschutz Vergleich durchzuführen. Hier bietet sich unser Vergleichsrechner an. Hier werden nicht nur große Versicherungsgesellschaften berücksichtigt, sondern auch sogenannte „Nischenversicherer“, die umfassende Tarife zu attraktiven Konditionen anbieten. Für einen aussagekräftigen Vergleich sind folgende Angaben erforderlich:


  • Welche Tarifbausteine sollen versichert werden (zum Beispiel Privat-, Berufs-, Verkehrsrechtsschutz)?
  • Wohnt der Interessent zur Miete oder im Wohneigentum und müssen vermietete Wohneinheiten versichert werden?
  • Ist der Interessent Single, verheiratet oder lebt er in einer eheähnlichen Gemeinschaft?
  • Das Alter der versicherten Personen ist anzugeben.
  • Der Berufsstand ist von Bedeutung.
  • Gibt es eine Vorversicherung und Vorschäden in den letzten fünf Jahren?


Die Auswertung wird eine Übersicht der gewünschten Tarife erstellen. Hierbei sind die Tarife noch direkt miteinander vergleichbar. Dem interessierten Nutzer werden sofort drei Unterschiede ins Auge fallen: Die Prämiendifferenz, die Versicherungssumme und der vereinbarte Selbstbehalt je Schadensfall. Auch zusätzliche Einschlüsse werden angezeigt.

Tarifmerkmale des Berufs Rechtsschutz kosten unterschiedlich viel

Tarife mit einem Selbstbehalt sind naturgemäß günstiger. Je höher der Selbstbehalt, dieser ist zum Teil auch individuell verhandelbar, desto weniger kostet der Berufsrechtsschutz. Hiermit möchten die Versicherungsgesellschaften eine Prozesswut vermeiden. Die ansteigende Zahl der Verfahren vor Gericht, kostet die Berufsrechtsschutzversicherung jährlich einen erheblichen Mehrbetrag. Dies erhöht wiederum die Versicherungsprämien, die für eine solche Absicherung aufzubringen sind. Der Trend bei dieser Versicherung geht sogar zu einem Schadensfreiheitsrabatt, der ähnlich der Kraftfahrzeugversicherung ausgestaltet ist. Mit diesem Verfahren sollen die Versicherungsnehmer belohnt werden, die keine unnötigen Streitigkeiten suchen.


Auch die Stiftung Warentest prüft nach einem vergleichbaren Verfahren und rät selbst bei ihrem Berufsrechtsschutz Testsieger zu einem Tarif mit Selbstbehalt, da dieser die Kosten spürbar senkt.

Autor: Dipl.-Vw. Lars Weiland - Google+